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Kraft-Wärmekopplung

Bei einem Blockheizkraftwerk (BHKW) wird der Energieträger, meist Erdgas, aber auch Heizöl und Pflanzenöl in einem thermodynamischen Kreisprozess genutzt, um mechanische Energie und daraus elektrische Energie zu generieren. Die Abwärme wird in das Heizungssystem des Gebäudes eingekoppelt. Der Strom wird vorwiegend selbst genutzt, der Überschuss wird ins öffentliche Netz eingespeist und vergütet.

In der Regel erfolgt die Auslegung so, dass die Grundlast an Wärmeenergie und Warmwasser durch das BHKW bereitgestellt wird und der Spitzenwärmebedarf für die kalten Wintertage durch einen zusätzlichen Wärmeerzeuger geliefert wird. Ein Wärmespeicher entkoppelt die Wärme- von der Stromlieferung und erlaubt neben einer taktungsarmen Fahrweise den Betrieb zu Zeiten mit hohem Eigenstrombedarf.
Das motorische Blockheizkraftwerk ist eine ausgereifte Technologie, die von der hundertjährigen Entwicklungsgeschichte der Otto- und Dieselmotoren profitiert. Auch bei Kleinst-Anlagen sind jahrelange Anwendungserfahrungen vorhanden. Neben Erdgas und Flüssiggas werden Heizöl und neuerdings auch Pflanzenöl eingesetzt.

Neben der erprobten Technik ist beim BHKW der hohe elektrische und thermische Wirkungsgrad positiv hervorzuheben (Gesamtwirkungsgrad über 90%). Die KWK(Kraft-Wärmekopplung)-Technik wird in Zukunft eine der wichtigsten Techniken sein um dezentral (direkt vor Ort) Strom und Wärme zur Verfügung zu stellen, um so eine sichere Energieversorgung zu gewährleisten.
Ebenfalls ein Pluspunkt für die KWK-Technik ist es, dass der Strom direkt genutzt werden kann und somit nicht von Großkraftwerken in weiter Ferne zunächst über lange Leitungsnetze transportiert werden muss. Somit wird zum Klimaschutz beigetragen durch Verminderung der Verluste um über 60%. Daraus resultiert eine entsprechende Senkung des Primärenergieeinsatzes fossiler Energieträger.
Im Energiemix aller möglichen Energiequellen können wir in den nächsten Jahren den bereits heute abgeschlossenen Klimaschutzprotokollen gerecht werden, und unseren CO2 Ausstoß erheblich senken können.

Bei kleineren Gebäudeeinheiten und, wenn es wirtschaftlich sinnvoll ist, auch in größeren Einfamilienhäusern, setzen wir das „ecopower Mini-BHKW“ ein. Dieses wird mit Erdgas oder Flüssiggas betrieben. Da das „ecopower Mini-BHKW“ durch seine einzigartige Leistungsmodulation die Strom und Wärmeproduktion immer der momentanen Betriebssituation anpassen kann, erreicht man längere Laufzeiten als bei einem herkömmlichen Mini-BHKW. Mehr unter: www.ecopower.de

Bei größeren Gebäudekomplexen mit höherem Energiebedarf oder zur Nutzung anderer Energieträger, wie z.B.: Heizöl, Pflanzenöl aber auch Erd- oder Flüssiggas setzen wir Blockheizkraftwerke der Firma KW-Energietechnik ein.
Mehr unter: www.kw-energietechnik.de


								
Kraft-Wärmekopplung

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